Du bist wertvoll!
Sehr sogar! Gott liebt Dich, hat Dir eine hohe Würde gegeben und möchte all Deinen Bedürfnissen optimal begegnen! Du hast eine individuelle Berufung bekommen, die genau zu Dir passt, und mittels derer Du langfristig das Allerbeste aus Deinem Leben machen und außerdem zu einer sehr viel besseren Welt beitragen kannst.
Wir können uns mit unserem Leben einigermaßen arrangiert haben, ahnen jedoch, dass es eigentlich noch sehr viel besser gehen müsste. Woher kommt diese Ahnung, wenn wir noch nichts Besseres kennen gelernt haben? Tatsächlich hat es einen Urzustand mit optimalen Bedingungen gegeben. Es gab weder Tod noch Krankheiten, noch Kriege, noch Knappheiten, noch Mühe, noch Langeweile! Menschen waren glücklich. Sie lebten im Einklang mit ihrem Ursprung, der Personifikation reinster Liebe, ewiger Schönheit, Perfektion und Weisheit! Sie waren frei, hatten alles, was sie brauchten in bester Qualität und hatten auch den allerbesten Einfluss auf iher Umgebung. Dieser Zustand soll wiederkommen und er wird wiederkommen! Willst Du dabei sein? Auch für Dich ist alles vorbereitet!
Warum solltest Du das glauben?
Während uns im Falle von Aristoteles, Plato und Caesar ein bis zehn Abschriften genügen, um die beschriebenen Ereignisse als glaubwürdig zu betrachten, ist unsere Quelle mit über 25000 Manuskripten besser belegt als jedes andere historische Dokument. Zentrale Ereignisse wurden sehr bald nach ihrem Geschehen aufgezeichnet, was eine hohe Zuverlässigkeit begründet. Aussagen unterschiedlichster Autoren decken sich in nahezu allen Details untereinander und auch mit unabhängigen, externen Quellen – auch solchen, die eine ganz andere Zielsetzung verfolgten.
Zu allen Zeiten haben ungerechte Machthaber versucht, ihren Inhalt entweder zu verbieten, zu marginalisieren, oder zu verfälschen, weil er ihren politischen Absolutheitsansprüchen und Manipulationsversuchen im Wege steht und den Menschen auf einzigartige Weise Freiheit, Würde und die Liebe Gottes vermittelt. Langfristig ist sie jedoch trotz allem das meistverkaufte Buch der Menschheit geblieben und auch heute wächst ihre Beliebtheit gerade dort am stärksten, wo ihre Verbreitung am Heftigsten bekämpft wird.
Länder hingegen, in denen ihr Inhalt – nicht eine Religionszugehörigkeit an sich – längere Zeit das Leben der Allgemeinheit prägen konnte, finden sich heute durchgängig in den obersten Rängen von Indizes über Lebensqualität, Pressefreiheit, Stabilität etc. Nicht selten tragen sie biblische Symbole auf ihren Nationalflaggen. Der indische Philosoph Vishal Mangalwadi führt sowohl in knappen Zusammenfassungen als auch in ausführlichen Abhandlungen sämtliche Errungenschaften des Westens auf dessen Beschäftigung mit der Bibel zurück, und von den rund 6000 Prophezeiungen sind etwa die Hälfte bereits im Detail eingetroffen. Es spricht also etliches dafür, sich genauer mit ihr zu beschäftigen. Hier bekommst Du einen Überblick!
In aller Kürze …
Der Mensch wurde einst von Gott erschaffen – als dessen Abbild und mit dessen Wesen – um die Erde, die Er zuvor geschaffen hatte, stellvertretend für Ihn zu regieren. Die Menschen standen in regelmäßigem Austausch mit ihrem Ursprung, der aus reinster Liebe besteht, hatten den bestmöglichen Einfluss auf Ihr Umfeld und kamen ihrer Aufgabe mit Freude nach. Gott vertraue ihnen die Erde an, und Er greift seitdem nur noch dort ein, wo sie es wünschen oder zulassen.
Menschen ließen sich jedoch irgendwann von einem kräftemäßig unterlegenen aber hinterlistigen Feind austricksen, und werden seitdem – zumindest in etlichen Lebensbereichen – von ihm kontrolliert. Dabei distanzierten sie sich von Gott und verloren die vertrauensvolle Beziehung zu Ihm. Das Leben wurde mühsam und anstrengend, Krankheit und Tod kamen auf die Erde. Jeder Mensch wird seitdem mit der Tendenz geboren, Gott und seinen Mitmenschen Unrecht anzutun. Dabei macht sich also jeder über kurz oder lang vor Gott schuldig, entfernt sich von Ihm und wird angreifbarer.
Weil sich die Lebensbedingungen so drastisch verschlechter hatten, riefen die Menschen bald um Hilfe zu Gott. Dieser erwählte ein Volk, aus dem ein Held hervorgehen sollte, der alle, die es wollten, wieder wirkungsvoll mit Gott versöhnen würde.
Als der Held schließlich kam, erfüllte Er lückenlos alles, was über Ihn prophezeit worden war. Trotzdem wurde Er von den Meisten nicht erkannt oder akzeptiert, weil sie sich Ihn ganz anders vorgestellt hatten. Wer ihn aber als Retter und ewigen König in sein Leben aufnimmt, wird mit Gott vollständig versöhnt, oft mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet, in seiner Berufung wiederhergestellt und kann die lange Ewigkeit auf bestmögliche Weise verbringen. Er wird zwar hin und wieder Widerstand von denjenigen erleben, die den Königs nicht akzeptieren, aber das wird immer nur von begrenzter Dauer sein, und Gott wird alle, die zu Ihm gehören, immer rechtzeitig erretten.
Der König kommt bald wieder und wird über das ewige Schicksal jedes Menschen richten. Wer zu jenem Zeitpunkt zu Ihm gehört, ist für die Ewigkeit sicher. Auch alle anderen werden ein gerechtes Urteil empfangen. Da sich die Menschheit jedoch sehr von ihrem Schöpfer entfernt hat, werden dann viele für alle Ewigkeit bedauern, sich nicht auf den Retter eingelassen zu haben, den Gott extra gesandt hat! Wenn das Urteil einmal feststeht, ist keine Anpassung mehr möglich.
Lerne daher JETZT Deinen Retter kennen, der Dich so sehr liebt, dass Er Sein Leben für Dich gegeben hat, und entscheide Dich für ein Leben mit und für Ihn! Er war an Deiner Erschaffung beteiligt, kennt Dich bestens, liebt Dich mehr, als jeder andere und wird Dich auf die Ewigkeit vorbereiten und dabei mit allem Notwendigen und darüberhinaus versorgen.
Zu den Details … Wie fing alles an?
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich …“ (2.Tim3:16). Lassen wir sie daher selbst reden.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott… Alles ist durch dasselbe entstanden …
Jh1:1ff
“Und Gott sprach …
- … Es werde Licht! Und es wurde Licht.” (1.Mo1:3)
- “… Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer.” (1.Mo1:9)
- “… Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde… Und es geschah so.” (V11)
- “… Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht… Und es geschah so.” (V14)
- “… Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, … Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.” (V24)
Gott hat alles erschaffen, indem Er sprach. Sein Wort hat eine eigene Dynamik. Und jedes Mal heißt es
Und Gott sah, dass es gut war.
Vv 10, 12, 18, 21, 25
Wozu gibt es Menschen?
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei… Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
1.Mo1:26ff
Gott wollte also die Erde nicht wie den Rest des Universums persönlich regieren, sondern hat Menschen geschaffen und eingesetzt, um Ihn zu vertreten und dafür zu sorgen, dass alles andere optimal gedeihen kann. Sie waren “zum Bilde Gottes” geschaffen, “ein Bild, das uns gleich sei”, also mit Ihm naturgemäß auf einer Linie und optimal für diese Aufgabe geeignet. Gott hat ihnen die Erde überantwortet, und Er greift seitdem nicht mehr ein, wenn sie es nicht wollen. Menschen genossen ein perfektes Leben, hatten regelmäßig Gemeinschaft mit ihrem Ursprung und konnten sich über alles vertrauensvoll mit Ihm austauschen. Sie fühlten sich maximal geborgen und sicher und sahen, wie immer das weitaus Beste für alle herauskam, wenn sie nach Seinem Wort handelten!
Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
1.Mo1:31
Der Auftrag
Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden, im Osten… Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.
Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!
1.Mo2:8+15ff
Es gab jede Menge Freiheit für die Gestaltung des Lebens und Umfeldes und nur eine einzige ernste Warnung – was für ein Unterschied zu all den Regularien, mit denen wir heute zu kämpfen haben! Naturgemäß gestaltete der Mensch alles so, wie Gott es wollte, tauschte sich mit Ihm über alles aus und erhielt von Ihm alles, was er benötigte – ein ideales Lebens- und Arbeitsumfeld!
Was kam dazwischen?
Menschen hatten weitestgehende Autonomie. Gott schritt nur ein, wenn sie es wünschten oder zumindest zuließen. Sie sollten im Auftrag Gottes herrschen, also dessen Interessen priorisieren und sie – mit aller Liebe und Feinfühligkeit – durchsetzen, was ihnen leicht fiel, weil sie ja in Seinem Bilde und mit Seinem Wesen geschaffen waren.
Es gibt jedoch Hinweise, dass sie irgendwann nachlässig geworden sind. Sie schützte den Garten nicht ausreichend gegen Tiere des Feldes, die dort nicht hingehören. Destruktive Kräfte konnten wirken, die Tierwelt wurde unter ihrem Einfluss mit den Menschen unzufrieden und versuchte, ihre Beziehung zu Gott zu schwächen, weil Er die Quelle ihres Einflusses gewesen war.
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?”
1.Mo3:1
Über kurz über lang ließen sich die Menschen manipulieren, gegen das einzige Gebot, das Gott ihnen gegeben hatte, zu verstoßen! Eigentlich war so etwas undenkbar gewesen, denn das Wort Gottes hat alles erschaffen und erhält naturgemäß alles am Leben (2.Pet3:7).
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen
1.Jh1:4
Erfolg war immer garantiert, solange man es einhielt. Es war mehr als alles andere zuverlässig. Aber jetzt hatten die Menschen, die die Erde regierten, einer Lüge geglaubt und diesem lebensnotwendigen Wort durch ihr Handeln den Zutritt zumindest erschwert!
Sie wurden daraufhin sterblich, krankheitsanfällig, unsicher und verloren ihre Vertrautheit mit Gott, ihrem Ursprung! In Folge schwanden u.a. ihre sozialen Kompetenzen, die sie gerade jetzt gut hätten brauchen können, denn Arbeit war mühevoll und ineffizient und Ressourcen waren knapper geworden! Langfristig führte das alles zu Morden, Kriegen, Betrügereien, allen möglichen Bosheiten unter den Menschen. Auch Krankheiten, Naturkatastrophen und jedes erdenkliche Leid waren auf die Welt gekommen, seitdem das Wort nur noch begrenzt für ein gesundes Gleichgewicht sorgen konnte, und auch den Tieren ging es jetzt nicht besser.
Die Menschen regieren immer noch die Erde – ihr Handeln wirkt sich ja wesentlich stärker auf ihr Umfeld aus, als das anderer Lebenwesen. Aber ohne Verbindung zu Gott und unter dem Einfluss destruktiver Kräfte kommt auch bei bestem Willen nicht immer viel Gutes dabei heraus, und wenn doch, dann ist es oft nicht frei von schädlichen Nebenwirkungen. Auch ist der Wille nicht mehr immer der Beste!
Gibt es einen Weg zurück?
Wenn alle Probleme der Welt darin gründen, dass wir die Vertrautheit mit unserem Ursprung und Seinem Wort verloren haben, weil wir Ihm nicht geglaubt haben, könnte dann nicht eine Umkehr zu Ihm den Schaden beheben? Sehr bald
fing man an, den Namen des HERRN anzurufen
1.Mo4:26
und Gott verpricht:
Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden
Jo3:5
Gott ist überaus liebevoll, gnädig und barmherzig. Er vergibt, wo immer man es Ihm ermöglicht. Er hatte ein Tier stellvertretend für die Sünde der ersten Menschen sterben lassen, so dass sie nicht sofort umkommen mussten, und hat sie mit dessen Fell bekleidet. Es war und ist bereit, alles zu geben, um die Menschheit zu retten, und Er erwählte einen Mann, der seinerseits bereit war, Ihm alles zu geben. Aus dessen Nachkommen wurde ein Volk, dem Er Sein Wort wieder mitteilte – das Wort das alles am Leben erhält! Gott wohnte in ihrer Mitte und hatte dadurch wieder einen legalen Aufenthaltsort auf der Erde, die Er ja dem Menschen übergeben hatte. Das hat dem ganzen Planeten gut getan, denn in Gottes Gegenwart lösen sich manche Probleme wie von selbst auf!
Wenn Sein Volk seinen Worten glaubte und danach handelte, ging es ihm in jeder Hinsicht gut! Es war frei, wirtschaftlich stark, konnte sich erfolgreich verteidigen und ging gut mit Gott und den Mitmenschen um. Wenn sie Sein Wort verließen, kehrte sich dieser Erfolg jedoch spürbar ins Gegenteil um.
Gott war jedoch immer dafür offen, dass Menschen zu Ihm umkehren. Sie mussten es dafür ernst meinen und ein unschuldiges Lamm opfern, das stellvertretend für ihre Schuld starb und dessen reines Blut sie dann bedeckte. Damit war alles vergeben, die Beziehung zu diesem einzigartigen Gott war wieder hergestellt, und Seine Gunst ermöglichte ihnen und ihrem Umfeld wieder eine unvergleichliche Lebensqualität!
Gott erweckte in Seinem Volk Propheten, die Sein Wort im Detail vermittelten, vieles voraussagen, was inzwischen exakt eingetroffen ist, und die die Menschen ermutigten, am Glauben und an der Treue zu Gott festzuhalten, und einen Retter zu erwarten, der schließlich die ganze Welt wieder mit Gott versöhnen sollte!
Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Röm3:23f
Es ist wichtig, zu verstehen, dass wir Menschen seit den anfangs beschriebenen Ereignissen nur noch eine sehr begrenzte Ahnung davon haben, was gut und richtig ist, und wozu wir berufen sind. Wir haben ein Gewissen, aber es ist nicht perfekt und setzt sich nicht immer durch. Daher machen wir viele Fehler. Auch Du hast sicherlich schon etliche Male an Deiner Berufung vorbeigelebt, und hast auch immer `mal wieder bemerkt, dass Du Dich nicht richtig verhalten hast. Gott möchte Dir gar nichts vorhalten, aber diese sog. Sünden behindern Deine Beziehung zu Ihm. Könntest also auch Du die wirksame Vergebung Gottes gebrauchen?
Die Rettung: Das Wort ist zurück!
Und das Wort wurde [Mensch] und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Joh1:14
Einer Seiner engsten Vertrauten – Petrus – berichtet von
Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit heiligem Geist und Kraft gesalbt hat, welcher umherzog, indem er wohltat und alle heilte, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.
Apg 10:38
Menschen erkannten an den Wundern, die Er tat, dass Er wirklich von Gott gekommen sein muss. Ein Geheilter berichtet:
Von Ewigkeit her hat man nicht gehört, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen geöffnet hat. Wenn dieser nicht von Gott wäre, so könnte er nichts tun!
Joh9:32f
Jesus erfüllte, was sämtliche Propheten – z.B. Jesaja – von Ihm geschrieben hatten, und gab schließlich sein eigenes Leben als menschliches Opferlamm stellvertretend für eine Menschheit, die das Gegenteil verdient hatte … auch Du kannst das in Anspruch nehmen!
“… [Johannes] spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt hinwegnimmt!”
Joh 1:29
Er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.
Jes53:5ff
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat….
1Tim 2:5f
Petrus berichtet weiter:
… den haben sie ans Holz gehängt und getötet. Diesen hat Gott am dritten Tage auferweckt und hat ihn offenbar werden lassen… Und er hat uns geboten, dem Volke zu verkündigen und zu bezeugen, daß er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten sei.
Apg 10:39ff
Der oberste Richter des Universums hat persönlich Sein Leben für Dich gegeben und begnadigt Dich, wenn Du Sein Geschenk rechtzeitig im Glauben annimmst! Das ist zu 100% sicher!
Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfangen soll.
Apg 10:38-43
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Joh 3:16
Willst Du das in Anspruch nehmen?
Rede mit Ihm! Er hört Dir gerade jetzt zu! Danke Ihm z.B. und/ oder bitte Ihn um Bestätigung, ob das, was Du gelesen hast, richtig und für Dich wichtig ist!
Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden.
Jo3:5
Willst Du das beste Angebot Deines Lebens annehmen, dann sage Ihm z.B.:
“Jesus Christus, ich brauche Dich und will mit Dir und für Dich leben! Vergib mir all meine Sünden und führe mich durch Deinen Heiligen Geist, Dich kennenzulernen, Deine Liebe, Gnade und Güte zu genießen, und mein Herz, mein Leben und Umfeld zunehmend so zu gestalten, dass es mit Deinem guten Willen übereinstimmt. Danke, dass Du am Kreuz all meine Sünden aus der Welt geschafft hast! Danke, dass Dein Blut mich reinigt! Ich glaube an Dich! Danke, dass ich durch Dich frei, sicher und gesegnet leben kann und Weisheit Kraft für alles Wichtige bekomme! Übernimm mein Leben jetzt – ich will Dir gehören, mich mit Deiner Hilfe von allem lösen, was Dir im Wege steht, und zuallererst für Dich verfügbar sein! Amen!“
Herzlichsten Glückwunsch!
Wenn Du das so gesagt und gemeint hast, hast Du die mit Abstand beste Entscheidung getroffen und hast ab sofort ein neues Leben!
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er ein frisches Geschöpf; Altes hat aufgehört; siehe, eine vollständige Erneuerung hat begonnen!”
2.Kor5:17
Du kannst neu beginnen und wirst optimal von Ihm geführt, wenn Du im Kontakt mit Ihm bleibst. Nimm Dir regelmäßig Zeit dafür, besprich alles, was Dich bewegt mit Ihm, und lerne Ihn – auch mit Hilfe der Bibel – immer besser kennen.
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, [zunehmend] erkennen.
Joh17:3
Gibt Ihm immer ‚mal wieder Zeit und Aufmerksamkeit und werde von Ihm und Seinem Wesen immer mehr erfüllt! Du gehörst nun Seinem auserwählten Volk an, in dem Er wohnt und durch das Er auf der Erde wirkt. Das gelingt je besser, desto offener Du Ihm begegnest und auf das reagierst, was Er Dir mitteilt.
Bleibe mit Ihm in regelmäßigem Austausch. Und wenn Du Dich hast ablenken lassen, dann komme immer wieder zu Ihm, denn Er hat dauerhaft alles aus dem Weg geräumt, was Euch trennen könnte!
Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
Röm5:10
Nächste Schritte
Lies die Bibel
Sie ist auf einzigartige Weise vom Geist Gottes inspiriert.
Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.
2Tim 3:16-17
Beginne z.B. mit dem Bericht Seines besten Freundes Johannes und den darauffolgenden Büchern. Weitere Details zu Jesu Leben und Lehren findest Du z.B. ab Mt1:18.
Ein Klick auf den Pfeil rechts (Web) oder Wischen nach links (mobil) bringt Dich ins nächste Kapitel bzw. Buch.
Mach‘ Dir nichts draus, wenn Du nicht auf Anhieb alles verstehst. Bitte Gott um Verständnis und beachte das, was sich Dir dann erschließt. Da Gott sich gerade durch die Schrift ständig weitergehend offenbart, ist es oft auch nicht langweilig, bereits bekannte Stellen weiter Male zu lesen.
Die Bibel hilft Dir, Ihn kennenzulernen, und zu verstehen, was von dem, das Du liest hörst und denkst, von Ihm kommt. Sie ist eine sichere Referenz.
… und doch ist der Endzweck des Gebotes Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.
1Tim 1:5
Finde Gleichgesinnte
Bitte Gott, Dich mit der richtigen Gemeinschaft zusammenzubringen. Du erkennst sie an aufrichtiger Liebe untereinander, sprudelnder Begeisterung für Jesus, und daran, dass Du Dich nach einem Treffen noch freudiger, motivierter und stärker mit Gott verbunden fühlst.
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Joh13:35
Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele… Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten… und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.
Apg4:32+2:42+46ff
Ein erster Schritt dahin könnte ein Alpha-Glaubensgundkurs sein, der von verschiedensten Einrichtungen angeboten wird.
Lasse Dich taufen
Damit wird Dein Glaube praktisch dokumentiert und Dein Übertritt aus dieser Welt zum ewigen Reich Gottes rechtskräftig.
Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden …
Mk16:15f
Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln
Röm6:4
Wenn Jesus wiederkommt, oder Du stirbst, bist Du bei Ihm, sofern Du bis dahin im Glauben geblieben bist. Dann sieht Deine Zukunft u.a. so aus:
Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte zwischen ihrer Straße und dem Strom, von dieser und von jener Seite aus, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt, jeweils eine; und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker. Und es wird keinen Fluch mehr geben; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen; und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. Und es wird dort keine Nacht mehr geben, und sie bedürfen nicht eines Leuchters, noch des Lichtes der Sonne, denn Gott, der Herr, erleuchtet sie; und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Offb22:1ff
Das Ziel
Und als sie unverwandt zum Himmel blickten, während er dahinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißer Kleidung bei ihnen, die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!
Apg1:10ff
…er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.
1Thes 4:16-17
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in der für ihn bestimmten Ordnung: als Erstling Christus; danach die Christus angehören, wenn er kommen wird; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er vernichtet hat alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt… Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allem.
1.Kor15:22ff
Damit erfüllt sich, was der Name Gottes über Ihn selbst aussagt:
Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt… Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.
2.Mo3:14f
Der Weg
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
1.Kor 13:13
ein Gesetzesgelehrter, stellte ihm eine Frage…:
Mt 22:35ff
Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot.
Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.
das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.
1.Tim 1:5
So, und nun bist Du dran! Rede mit Ihm! “Lieber Vater im Himmel, im Namen Jesu danke ich Dir für … Und ich bitte Dich um … In Jesu Namen Amen.”
Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.
Ps62:9
