Jesus will Dich!

Du bist wertvoll!

Sehr sogar! Du hast Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die direkt von Gott kommen und etwas von Ihm auf dieser Welt widerspiegeln.

Er hat Dich gemacht. (Zwar stammst Du direkt von Deinen Vorfahren ab, aber Gott hat den ganzen Prozess in’s Laufen gebracht, und Er hat Dir auch Deine inneren Werte gegeben)

Er kennt und liebt Dich mehr ale jeder andere es je könnte!

Für alles, was Dir an Herausforderungen begegnet, hat Er Lösungen, die langfristig das Beste für alle bewirken, und Er teilt sie Dir nur zu gerne mit! Auch weiß Er, wie und wo Deine Begabungen optimal entwickelt und eingesetzt werden können. Er hat einen optimalen Plan für Dein Leben und besonders für die Zeit danach!

Ihn kennenzulernern ist das Beste, was Dir passieren kann, und Er hat es Dir leicht gemacht: Er hat einen offiziellen Vertreter bestimmt, der Dich mit Ihm connecten und Dir Seine Zuneigung und ungeteilte Aufmerksamkeit sichern kann:

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus

1. Tim 2:5

Du kannst Ihn einfach ansprechen. Du musst nur ehrlich sein, denn

Jesus spricht zu ihm: Ich bindie Wahrheit

Jh 14:6

Sage z.B.:

„Jesus Christus, wenn es Dich gibt, dann zeige Dich mir! Gib mir Zeichen, Begegnungen und den richtigen Glauben! Lasse mich Gott kennenlernen und das Beste aus meinem Leben machen! Sei willkommen! Danke Dir! Amen.“

Wenn Du in den darauffolgenden Tagen zufällig mit dem Thema konfrontiert wirst, dann schreibe es – wenn Du magst – auf. Wenn sich solche Ereignisse ungewöhnlich häufen, man es gut sein, dass Er Dir darin antwortet. Achte auf Inhalte, die sich überschneiden. Auch ist Sein Reden oft begleitet von spürbarer Liebe, Freude, Friede, Freiheit, Erleichterung, Wohlergehen, Kraft, Trost, Gnade und Hoffnung.

Bleibe mit Ihm im Gespräch, frage Ihn alles, was Dich interessiert, und bitte Ihn um Hilfe, wenn Du irgendwo nicht weiterkommst. Er liebt Dich! Er genießt es, wenn Du Ihm Deine Aufmerksamkeit schenkst, und Er wird Dich gerade dafür belohnen, dass Du Zeit mit Ihn verbringst, und Ihn kennen und lieben lernst!

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Jh 17:3

Jesus sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“. Das ist das erste und größte Gebot.

Mt 22:37f

Warum Du das glauben kannst!

Nicht nur haben Millionen Menschen erlebt, dass Gott antwortet und Situationen zum Besten für alle ändern kann, wenn sie sich an Ihn wenden. Auch entnehmen wir Antworten und Gottes Sicht der Dinge aus einer zuverlässigen Quelle, die in dieser Form einmalig ist:

Eine sichere Grundlage

Während uns im Falle von Aristoteles, Plato und Caesar ein bis zehn Abschriften genügen, um die beschriebenen Ereignisse als glaubwürdig zu betrachten, ist unsere Quelle mit über 25000 Manuskripten besser belegt als jedes andere historische Dokument. Zentrale Ereignisse wurden sehr bald nach ihrem Geschehen aufgezeichnet, was eine hohe Zuverlässigkeit begründet. Aussagen unterschiedlichster Autoren decken sich in nahezu allen Details untereinander und auch mit unabhängigen, externen Quellen – auch solchen, die eine ganz andere Zielsetzung verfolgten.

Zu allen Zeiten haben korrupte Regierungen versucht, ihren Inhalt zu verbieten, zu marginalisieren, oder zu verfälschen, weil er politische Absolutheitsansprüche und Manipulationsversuche offenlegt und den Menschen auf einzigartige Weise Freiheit, Würde und die wohlwollende Liebe Gottes vermittelt. Langfristig ist sie jedoch trotz allem das meistverkaufte Buch der Menschheit geblieben und auch heute wächst ihre Beliebtheit gerade dort am stärksten, wo ihre Verbreitung am Heftigsten bekämpft wird.

Länder hingegen, in denen Menschen über Jahrhunderte hinweg besonders offen für den Gott der Bibel waren, belegen heute durchgängig die obersten Rängen von Indizes über Lebensqualität, Pressefreiheit, Stabilität etc. Nicht selten tragen sie biblische Symbole auf ihren Nationalflaggen. Der indische Philosoph Vishal Mangalwadi führt sowohl in knappen Zusammenfassungen als auch in ausführlichen Abhandlungen sämtliche Errungenschaften des Westens auf dessen Beschäftigung mit diesem einzigartigen Buch zurück, und von den rund 6000 Prophezeiungen sind etwa die Hälfte bereits im Detail eingetroffen. Es spricht also etliches dafür, sich genauer mit ihm zu beschäftigen. Hier ein Überblick.

Gerechtigkeit

Sicher hast auch Du öfters Ungerechtigkeiten erlebt und ebenso vermisst, dass Dir im Nachgang Recht verschafft und der entstandene Schaden wiedergutgemacht worden ist. Vielleicht leidest Du auch mit anderen, die noch stärker betroffen sind. Die gute Nachricht ist, dass alles, aufgezeichnet ist, selbst wenn es scheinbar niemand gesehen hat! Wer Dir oder anderen etwas angetan hat, muss grundsätzlich dafür geradestehen, wie unbedeutend die Sache ihm auch erscheinen mag!

Denn Gott wird jedes Werk ins Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

Pred 12:14

Und ich sah einen großen weißen Thron und […] ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.

Offb 20:11ff

Das wird so geschehen, und Du wirst Wiedergutmachung erhalten!

Gleiches Recht für alle

Aber bist Du bereit für diesen Moment? Oder bist Du vielleicht selbst an anderen schuldig geworden … vielleicht ohne es zu bemerken?

Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden!

Ps 19:13

Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig …

Jak 3:2

Und sind wir alle mit Gott selbst im Reinen? Er liebt uns, aber heißt das, dass Er mit unserem Handeln auch immer zufrieden sein kann?

Exkurs: Wie alles begann

(Überspringen)

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott … Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.

Jh 1:1+3

Gott ist eins mit Seinem Wort. Es enthält die geheimnisvolle Kraft, alles, was Er sagt, zustande zu bringen.

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

1. Mo 1:3

Auf gleiche Weise entstanden Himmel, Erde, Pflanzen, Himmelskörper und alle Tiere.

… Und Gott sah, daß es gut war.

1.Mo 1:25

Wozu gibt es den Menschen?

Während Gott fast das ganze Universum unmittelbar selbst regiert, wollte er das auf der Erde hingegen gemeinschaftlich mit eigens dafür geschaffenen Wesen tun:

Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht!

Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!

1. Mo 1:26ff

Die Menschen hatte also Gottes Wesen verinnerlicht, und sollte Ihn auf der Erde repräsentieren, die Schöpfung nach Seinen Interessen und Vorgaben regieren, sie gestalten und bewahren – jeder in seinem jeweiligen Verantwortungsbereich. Er vertraute ihnen den Planeten an.

Der Himmel gehört dem HERRN, aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben.

Ps 115:16

Damals gab es weder Mangel noch Bosheit, weder Schmerz noch Langeweile. Alle Lebewesen hatten ein unvorstellbar gutes Leben, solange die Menschen ihrer Aufgabe so nachkamen, wie Gott es wollte. Da sie Sein Wesen hatten, fiel ihnen das nicht schwer. Sie genossen es, sich regelmäßig mit Ihm über alles auszutauschen.

Was kam dazwischen?

Gottes Person und Kraft ist – wie wir bereits gesehen haben – untrennbar mit Seinem Wort verbunden. Was Er sagt, geschieht. Daher war es eigentlich undenkbar gewesen, dem Wort Gottes entgegengesetzt zu handeln. Auch wenn Menschen dazu grundsätzlich die Freiheit hatten, erlebten sie doch ständig, wie das Handeln nach Seinen Worten die besten und mit Abstand faszinierendsten Ergebnisse mit sich brachte. Das wollten sie sich natürlich nicht nehmen lassen.

Es kann aber sein, dass Menschen irgendwann nachlässig geworden sind, wodurch sich Unzufriedenheit im Tierreich regte. In jedem Fall ließen sie sich schließlich durch ein Tier, über das sie ja eigentlich regieren sollten, dazu bringen, Gott das Vertrauen zu entziehen und tatsächlich doch entgegen Seinem Wort zu handeln!

Darauf wurde die ungeübte Gemeinschaft mit Ihm zerstört. Menschen wurden sterblich, krankheitsanfällig, verloren Würde, Wohlstand und Heimat und mussten ihre Nahrung fortan mühsam erarbeiten. Sie regierten immer noch über die Erde – jeder in seinem Einflussbereich -, aber ohne Gott schafften sie es nicht mehr, dass viel Gutes dabei herauskommt. Auch den Tieren ging es gar nicht besser. Alle Probleme der Welt kommen letztendlich von dem Misstrauen und der Distanz, die die Menschheit Gott gegenüber oihne jeden Grund aufgebaut hat!

Heutzutage wissen viele nicht einmal von Gott, und selbst die, die Ihn kennen, schaffen es oft nicht, konsequent nach Seinem Willen zu leben und handeln.

… wie geschrieben steht: «Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner verständig, keiner fragt nach Gott; alle sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; es ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer … Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,

Röm 3:10-23

Gott hatte die Erde den Menschen überantwortet. Diese haben Ihm aber zu einbem guten Teil den Zugriff entzogen.

Wie alle Abgesandten müssen aber natürlich auch sie einmal Rechenschaft über ihr Handeln ablegen, und momentan sieht die Bilanz nicht so gut aus. Das betrifft übrigens auch Dich und mich, weil wir alle schon – bewusst oder unbewusst – viel gegen den Willen Gottes gehandelt haben!

Und wenn wir das gar nicht wollten?

Hätten wir es besser gemacht, wenn wir die ersten Menschen gewesen wären? Schwer zu sagen. Gott hat dennoch auf bessere Weise für Rettung gesorgt:

Die Lösung …

Zunächst schloss Er einen Bund mit einer kleineren Gruppe von Menschen. Er vertraute ihnen wieder Sein Wort an, und sie entschieden sich, ihr Leben danach auszurichten. Wenn jemand dagegen verstieß, konnte er ein unschuldiges Tier opfern, das stellvertretend für ihn starb. Das war zwar schade um das Tier, aber viel wichtiger: Durch das unschuldige Blut war die Sünde des Menschen bedeckt, und Gott hat ihm vergeben. Die Beziehung – und damit ihre Lebensgrundlage – war wieder hergestellt! Menschen erlebten, wie sie durch Seine Nähe, Gunst, Segen und Sein übernatürliches Eingreifen außergewöhliche Erfolge und eine unvergleichliche Lebensqualität haben konnten – solange sie an Ihm blieben! Und auch Gott hatte somit wieder einen legalen Aufenthaltsort auf der Erde! Sein Wort wohnte unter Seinem Volk, und Er ist mit Seinem Wort untrennbar verbunden.

Das galt zunächst für Seine Auserwählten. Aber was ist mit allen anderen Menschen?

… für die ganze Welt!

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn …

Gal 4:4

Am folgenden Tage sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der [ganzen] Welt hinwegnimmt!

Joh 1: 29

Durch das Opfer, das Gott selbst für uns ganz auf Seine eigenen Kosten gebracht hat, kann also nun die gesamte Menschheit – jeder, der will – wieder mit Ihm versöhnt werden! Für Dich und mich ist das kostenlos!

Einer Seiner engsten Vertrauten spricht von

… Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit heiligem Geist und Kraft [ausgestattet] hat, welcher umherzog, indem er wohltat und alle heilte, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm …

… den haben sie ans Holz gehängt und getötet. Diesen hat Gott am dritten Tage auferweckt und hat ihn offenbar werden lassen …

… Und er hat uns geboten, dem Volke zu verkündigen und zu bezeugen, daß er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten sei.

Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfangen soll.

Apg 10:38ff

Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren … die Verunreinigten heiligt zu leiblicher Reinigkeit, wieviel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

Heb 9:13f

Der oberste Richter des Universums hat also persönlich und aus Liebe zu Dir Sein Leben gegeben, um Dich mittels Seines eigenen Blutes vor Verurteilung und ewiger Verdammnis zu retten, und Deine Gerechtigkeit, Dein Leben und Deine ewige Berufung wieder herzustellen!

Möchest Du das annehmen?

Sage z.B.: „Jesus! Wenn das stimmt, dann danke ich Dir, dass Du Dein Leben gegeben hast, um mich für die Ewigkeit mit Gott zu versöhnen! Ich habe gesündigt – bitte vergib mir alles – ob es mir bewusst ist, oder nicht! Wasche mich rein durch Dein Blut! Ich will zu Dir gehören und von nun an für Gott und Sein Reich leben. Gib mir Gottes Geist, damit Ihn verstehen lerne. Danke! Amen!“

Herzlichsten Glückwunsch!

Wenn Du das so gesagt und gemeint hast, hast Du die mit Abstand beste Entscheidung getroffen und hast ab sofort ein neues Leben! 

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er ein frisches Geschöpf; Altes hat aufgehört; siehe, eine vollständige Erneuerung hat begonnen!”

2.Kor5:17

Du kannst neu beginnen und wirst optimal von Ihm geführt. Bleibe dazu in regelmäßigem Kontak mit Ihm!

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, [zunehmend] erkennen.

Joh17:3

Nächste Schritte

Lies die Bibel

Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.

2Tim 3:16-17

Beginne z.B. mit dem Bericht Seines besten Freundes Johannes und den darauffolgenden Büchern. Weitere Details zu Jesu Leben und Lehren findest Du z.B. ab Mt1:18.

Ein Klick auf den Pfeil rechts (Web) oder Wischen nach links (mobil) bringt Dich ins nächste Kapitel bzw. Buch.

Bitte Gott um Verständnis und beachte das, was sich Dir dann erschließt. Da Er sich selbst durch die Schrift offenbart, kann Er Dir sogar etwas Neues zeigen, wenn Du bereits bekannte Stellen ein weiteres Mal liest.

Die Bibel hilft Dir, Ihn kennen zu lernen. Sie ist eine sichere Referenz.

… und doch ist der Endzweck des Gebotes Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.

1Tim 1:5

Finde Gleichgesinnte

Bitte Gott, Dich mit der richtigen Gemeinschaft zusammenzubringen. Du erkennst sie an aufrichtiger Liebe untereinander, sprudelnder Begeisterung für Jesus, und daran, dass Du Dich nach einem Treffen noch freudiger, motivierter und besser mit Gott verbunden fühlst.

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Joh13:35

Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele… Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten…, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Apg4:32+2:42+46ff

Ein erster Schritt dahin könnte ein Alpha-Glaubensgundkurs sein, der von verschiedensten Einrichtungen kostenlos angeboten wird.

Lasse Dich taufen

Damit wird Dein Glaube praktisch dokumentiert und Dein Übertritt aus dieser Welt zum ewigen Reich Gottes rechtskräftig.

Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden …

Mk16:15f

Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln

Röm6:4

Das Ziel

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiß und wahrhaft! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Wer überwindet, wird solches ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

Offb 21:1ff

Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte zwischen ihrer Straße und dem Strom, von dieser und von jener Seite aus, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt, jeweils eine; und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker. Und es wird keinen Fluch mehr geben; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen; und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. Und es wird dort keine Nacht mehr geben, und sie bedürfen nicht eines Leuchters, noch des Lichtes der Sonne, denn Gott, der Herr, erleuchtet sie; und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offb22:1ff